Jim - Vom Auf und Ab zu einer festen Trainingsroutine
Jim brachte bereits Sporterfahrung mit und hatte mit verschiedenen Personal Trainern gearbeitet. Trotzdem wechselten sich intensive Trainingsphasen und längere Pausen ab. Dazu kamen Schmerzen und körperliche Schwachstellen. Als Manager mit viel Verantwortung brauchte er eine Routine, die dauerhaft in seinen Alltag passt.
Bei The Pace haben wir sein Krafttraining angepasst, gezielt an seinen Schwachstellen gearbeitet und seine Ausdauerbasis aufgebaut.
Seine Entwicklung zeigt sich inzwischen deutlich: Jim läuft schmerzfrei und mit mehr Leichtigkeit, seine VO₂max hat sich verbessert und das Training ist ein fester Bestandteil seines Alltags geworden. Selbst beim Wettkampfformat Deadly Dozen konnte er spontan ohne größere Vorbereitung antreten. Aus wechselhaften Phasen ist eine verlässliche Routine entstanden.
Franka - Vom 1:1-Einstieg zum langfristigen Training in der Gruppe
Als Sales Managerin ist Franka beruflich viel unterwegs und nicht immer in Leipzig. Seit Anfang 2023 trainiert sie bei The Pace. Gestartet ist sie im 1:1 Personal Training, später wechselte sie ins Small Group Personal Training.
Im Einzeltraining haben wir gemeinsam an ihrer Technik gearbeitet, Struktur aufgebaut und ihre individuellen körperlichen Themen berücksichtigt. Darauf konnte sie beim Wechsel in die kleine Gruppe aufbauen. Die persönliche Betreuung blieb dabei ein wichtiger Bestandteil.
Heute kennt Franka beide Trainingsformate aus eigener Erfahrung. Ihre Geschichte zeigt, wie aus einem individuell begleiteten Einstieg eine langfristige Zusammenarbeit entstehen kann: zunächst die Grundlagen im 1:1 festigen und anschließend in der Gruppe weitertrainieren, mit Coaching und einer Struktur zum Dranbleiben.
Luca - Eine Trainingsroutine trotz Schichtdienst
Ein klassisches Fitnessstudio schreckte Luca eher ab. Ihm fehlte ein klarer Ansatz, wie er seine Ziele angehen sollte. Dazu kam eine 40-Stunden-Woche im Schichtdienst.
Bei The Pace fand er eine Routine, die in seinen Alltag passt: meist zweimal pro Woche eine Stunde Training, persönliche Begleitung und ein besseres Verständnis für Ernährung. Auch außerhalb des Trainings veränderte sich etwas: Seinen Arbeitsweg geht er inzwischen seit Monaten täglich zu Fuß.
Sein ursprüngliches Gewichtsziel hat Luca deutlich übertroffen, ohne dabei das Gefühl zu haben, sich stark einschränken zu müssen. Gleichzeitig hat er mehr Freude an Bewegung und Ernährung entwickelt. Rückblickend würde er sich jederzeit wieder für diesen Weg entscheiden.